Handschriftliche Notizen – Podcast_2015_10_26

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Das iPad können Sie auch wunderbar für handschriftliche Notizen nutzen.

Hier finden Sie die Links der im aktuellen iPad4productivity-Podcast besprochenen Tools:

WritePad

GoodNotes

Penultimate

MyScriptMemo

MyScriptStylus

Livescribe

Amazon: Livescribe Echo

Amazon Livescribe Notizbücher


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Hier das Transkript der Episode:

(Bitte wundern Sie sich nicht über die nicht schriftreife Sprache. Ich spreche die Podcast frei ein und erstelle daraus erst im Nachhinein das Transkript.)

Schön, dass Sie wieder mit dabei sind bei unserem Schwerpunkt, wie Sie Ihr iPad als digitalen Notizblock nutzen können. Wir haben und in den vorherigen Episoden ja einmal angesehen, wie Sie vertrauliche E-Mails als Notizen auch nutzen können, also vertrauliche Notizen in Form von E-Mails an sich selbst schreiben können. Wir haben uns einmal gemeinsam angeschaut, wie Sie mit OneNote gerade in Microsoft-Umgebung gut mit Notizen arbeiten können und wie Evernote Ihr digitaler Elefant sein kann, dass ist ja das Logo von Evernote. Sie können, wenn Sie die anderen Episoden dieses Monats noch nicht gehört haben, ruhig einmal diese Episode weiter hören und es lohnt sich dann trotzdem die weiteren auch nochmal zu hören. Bevor es dann im nächsten Monat in den Schwerpunkt geht, wie Sie das iPad im Vertrieb einsetzen.

Beim Thema „Handschriftliche Notizen“ zucke ich so ein bisschen zusammen. Weil ich erlebe das immer, da wird gefragt, ja, ich brauche eine App, mit der ich handschriftliche Notizen machen kann. Da sage ich, wozu denn handschriftliche Notizen? Da sagt er, es geht viel schneller als getippt. Da sage ich, hm, also wenn ich in den Vorträgen drin bin beispielsweise, dann merke ich immer wieder, dass man, wenn man es nicht wörtlich mitschreibt, wenn man ein bisschen einigermaßen tippen kann, dann ist das mit zehn Fingern deutlich schneller und man kann es vor allen Dingen hinterher wieder nachvollziehen und nacharbeiten. Viele sagen es geht nicht und so weiter, denken Sie durchaus mal darüber nach, einen zehn Finger Tipp-Kurs zu machen Das hat unsere Tochter richtig in Person gelernt. Die hat uns am Anfang so ein bisschen verflucht, als wir das während Ihrer Schulzeit gemacht haben und gesagt haben, geh mal dahin, als es von der Schule angeboten wurde. Mittlerweile ist uns unsere Tochter extrem dankbar, weil sie gesagt hat, du Papa, wenn ich gucke, wie die in der Uni neben mir da alle langsam tippen, ich kann da ganz entspannt mit zehn Fingern mittippen. Also wenn Sie mal rechenen, wenn Sie viel rechnen mit der Tastatur, es lohnt sich ein zehn Finger Tipp-Kurs auf alle Fälle. Es gibt mittlerweile auch als Apps und das auch für PC und Mac, das ist wirklich ganz gut. Und ich sehe das an zwei Frauen, die das richtig gut können. Meine Frau hat das irgendwann auch mal gelernt und meine unsere Tochter. Ich bin da noch zu langsam, und ich selbst werde das für mich hier nochmal optimieren. Das habe ich für mich auch als eines meiner Ziele mit drauf genommen. Sie sehen, ich bin auch nicht perfekt, das heißt immer so schön „if you want to reach it, you have to teach it“ also deswegen Zehnfingertippen hilft. Also vom Grundsatz her sage ich immer eher tippen und wenn Sie denn dann im persönlichen Gespräch nicht unbedingt tippen wollen, dann immer drauf achten, dass der Kunde nicht denkt, Sie machen die E-Mails, also ich habe das auch schon erlebt, dass dann ein Vertriebskollege mir sagt, hm, der hat eben angefangen per Papier mitzuschreiben und dann ist mitten im Gespräch die Kugelschreibermine ausgefallen und hat sich dann nicht getraut zu sagen, sorry, ich brauche mal irgendwie einen neuen Stift, sondern hat einfach auf dem iPad weiter geschrieben und am Ende des Gesprächs fragte ihn dann der Ansprechpartner und Fuhrparkleiter einer größeren Versicherung, na, haben Sie Ihre E-Mails jetzt fertig? Also dir Frage ist immer, wie wirkt das Ganze? Ich bin immer ein großer Freund davon, bei persönlichen Gesprächen Notizen per Handschrift zu machen und diese dann hinterher zu digitalisieren. Wie das geht, hören wir uns später in dieser Episode an.

Es gibt mittlerweile ganz gute Apps, mit den Sie unmittelbar sofort getippten Texte digitalisieren können. Wenn Sie dort beispielsweise mit Evernote zusammenarbeiten, haben wir uns im letzten Monat schon angeguckt WritePad als Applikation. Hier schreiben Sie und es wird sofort umgesetzt in getippten Text und Ihnen sofort mit Evernote synchronisiert. Das ist eine ganz gute Idee. Es gibt auch noch weitere Applikationen mit GoodNotes beispielsweise, eine sehr gute handschriftliche Notizen-App, die mittlerweile auch eine direkte Umwandlung in getippten Text hat und hier können Sie schön kombinieren zwischen getipptem Text, zwischen Dingen die Sie anmerken, anmalen, also wenn man sich das auch so in der Evernote-Welt anguckt, dann ist auch das Thema PenUltimate und Evernote noch ein bisschen sehr getrennt. Also ich hoffe mal, dass diese beiden Systeme irgendwann man voll integriert werden, das ist dann die Wunschversion, wenn man eine App für alles tutto completti hat. Da ist OneNote schon um kleinen Stück weiter, finde ich ehrlich gesagt, so gerade in der Windows-Welt, wo man sehr schön in einer Notiz handschriftlich dort entsprechend getippte Texte mit reinnehmen kann. GoodNotes kann das auch wunderbar, gar kein Thema. Die Frage ist nur, wie kriegt mans gut synchronisiert auf allen Geräten, das ist natürlich wieder die große Stärke von Evernote.

Es gibt mit MyScript Notes auch analog zu GoodNotes eine gute handschriftliche Applikation, die wie ich finde, noch eine bessere Handschrifterkennung hat, aber wenn Sie bei MyScript nochmal im AppStore suchen, gibt es, wie ich finde, noch eine genialere App und zwar MyScript Stylus. Und was ist die Idee ovn MyScript Stylus? Sie können seit iOS 8 bereits zusätzliche Tastaturen installieren. Und mit MyScript Stylus installieren Sie einfach eine handschriftliche Tastatur auf Ihrem iPad. Das funktioniert so, dass Sie die App installieren, und wenn Sie die installiert haben, dann ist diese Tastatur noch nicht aktiv, sondern da müssen Sie nochmal in die Einstellungen Ihres iPads gehen „Allgemein > Tastatur“ und dann Tastatur hinzufügen und dann fügen Sie diese MyScript Stylus hinzu. Wenn Sie die haben, dann können Sie mit dem Globus nicht nur wechseln zwischen Ihren normalen Tastatur und den Smileys, das kennen Sie vielleicht schon, sondern Sie können auch wechseln zwischen handgeschriebenen, also dieses tippen und halten auf dem Globus dann wird Ihnen auch MyScript Stylus angeboten, wenn Sie dadrauf gehen, geht ein Zeichenfeld drauf und Sie können direkt schreiben, entweder mit einem der zehn mitgelieferten Stifte, nennt sich auch Finger, das geht ja wunderbar. Oder Sie nehmen einen Stift, ich packe Ihnen einfach mal in die Episode zu diesem Podcast ein, zwei Stift-Empfehlungen mit dazu. Also hier gibt es verschiedene Ansatzpunkte. Ich sage immer, mit dem Finger geht das wunderbar, wenn das iPad Pro kommen wird, dann ist durchaus eine Überlegung mit dem iPencil zu arbeiten von Apple. Ich vermute mal, der wird sehr sehr fein sein, noch etwas besser als man das von Microsoft von Surface kennt. Weil bisher muss ich sagen ist der Stift von Microsoft Sufrace hier die Referenz und ich vermute mal, ich hab ihn selbst noch nicht gehabt hab, aber ich vermute mal, dass der Stift von Apple mindestens so gut sein wird wie der von Sufrace und wahrscheinlich sogar noch etwas besser, aber das Gerät ist in diesem Bereich gerade sehr sehr leistungsfähiges und ich Apple als Firma kennengelernt hab, die lange braucht um Technologien in den Markt reinzubringen aber wenn er es reinbringt, dann sind die meistens diejenigen, die von der Usability am besten sind.

Mit MyScript Stylus können Sie, wie gesagt, da können Sie auch E-Mails manuell schreiben, Sie können Ihre eigenen Apps auch dort nutzen. Also ich war neulich im Handwerkerbereich unterwegs bei Buderus und bei Mosecker und da hatten wir zum Beispiel das Thema, dass ich gesagt habe, Leute Ihr könnt im Onlineshop handschriftlich schnell bestellen, mit dicken Fingern was reinschreiben, weil die Tastatur funktioniert überall. Und dann können Sie beispielsweise handschriftlich in Evernote schreiben, das wird aber sofort in getippten Text umgewandelt und ich habe eine ziemliche Sauklaue und bin immer wieder erstaunt, wie gut das funktioniert. Wie gesagt, MyScript Stylus ist die Applikation, die diese Tastatur installiert. Wichtig ist, hier Sie müssen immer den vollen Zugriff für diese Tastatur erlauben, dann funktioniert sie reibungslos. Ich erlebe es oft Leute die sagen, vollen Zugriff, nein, will ich nicht aus Datenschützgründen. Nur dann funktioniert die Tastatur nicht. Also vor dem Hintergrund den vollen Zugriff immer genehmigen, wenn Sie dort gefragt werden.

Diejenige von Ihnen die mich kennen wissen, ich hab immer gerne beim Kunden ein Papiernotizbuch dabei und hab immer einen komischen dicken Stift. Was ist das für ein System? Das ist das System LifeScribe für handschriftliche Notizen, das mich total begeistert. Was ist die Idee? Die Idee ist, Sie haben einen Notizblock und diese Notizblöcke, das sind spezielle Notizblöcke von LifeScribe. Die können Sie bei Amazon recht günstig erwerben, so ein Notizbuch kostet um die fünf Euro und diese Blätter gibt es von PostIt-Zettel-Größe bis zur DIN-A4 gebunden oder geringelt, je nachdem wie Sie es haben. Da schreiben Sie mit einem Stift und dieser Stift hat eine Infrarotkamera drin und mit dieser Infrarotkamera erkennt der Stift in welches Buch Sie schreiben, also Sie können auch in mehrere Bücher zu einer Zeit schreiben, beispielsweise für dienstliche und privaten Belange getrennt und der erkennt auch auf welcher Seite Sie sind. Und dann verbinden Sie diesen Stift entweder per Kabel mit Ihrem Rechner oder er lädt die Dinge direkt auf Evernote hoch oder mit einer iPad-App. Es gibt hier drei Varianten: es gibt den Echo, es gibt den WiFi und es gibt den 3. Der Echo ist der Stift mit dem ich produktiv am liebsten arbeite. Es ist der älteste aber den gibt’s immer noch. Also davor gab es noch den Puls, aber der älteste noch verfügbare ist der Echo. Und der arbeitet so, dass Sie ihn per USB-Kabel an Ihren Mac oder PC anschließen, dann liest er diese Notizen, die Sie gemacht haben, aus und überträgt die auf den Rechner. Und was ich faszinierend finde, Sie haben dann eine extrem gute Volltextsuche. Das heißt, wenn Sie ohnehin mit Mac und PC viel arbeiten, ist das eine tolle Lösung, da haben Sie eine Volltextsuche und Sie können diese Notizen dann, wenn Sie wollen, Sie müssen aber nicht, aber Sie können sie an Evernote übergeben, dann haben Sie alles entsprechend synchron. Sie können Sie als PDF-Datei weitermailen und an die Gesprächsteilnehmer beispielsweise, dann brauchen die weder den Stift, noch brauchen die die spezielle Software, sondern stinknormal in Adobe Reader. Ich habe einen Architekten begleitet, der nutzt das für Baubesprechungen, der macht das sogar so, Sie haben hier bei dem Echo und bei den anderen Stiften auch die Möglichkeit den Ton mit aufzunehmen. Dann sagt er, Leute ihr kennt das ja schon, also mit Wissen und Zustimmung aller Beteiligunten können Sie hier sagen, ich nehme das auch vom Ton auf und er verteilt das dann hinterher als PDF-Datei und jeder Teilnehmer kann das dann mit der normalen Gratis-Acrobat-Reader lesen. Wenn Sie dann was nicht lesen können, klicken Sie auf der Seite fünf mit der Maus einfach irgendwo rein und dann wird genau das abgespielt, was zu diesem Zeitpunkt gesagt wurde. Ich finde das immer faszinierend, also ich bin auch als Lehrbeauftragter ab und zu an Fachhochschulen, Hochschulen unterwegs und da sage ich meinen Studierenden immer, Leute, holt euch so einen Stift, ich hab da gar kein Problem damit, wenn ihr mich mit taped. Bei der nächsten Vorlesung waren nur noch zwei Studierende da, nein, Spaß beiseite, also wirklich ein sehr tooles Tool. Ich nutze im Business diese Sprachaufzeichnungsfunktion nicht, aber diese Notizen sind klasse. Sie haben eine normale Kugelschreibermine, können also nochmal ein zwei Seiten schnell zurückblättern, können was nachgucken und können das ihm übergeben.

Wo ist der Unterschied zwischen den drei? Der Echo überträgt per USB, damit nich an irgendeine Cloud, nix irgendwie Richtung USA und Sie haben eine hervorragende Volltextsuche in der mitgelieferten Echo-Software. Der zweite ist der WiFi-Pen, der überträgt per WLAN direkt in Evernote. Evernote haben wir in der letzten Episode besprochen, ist ein US Clud-basiertes Notizensystem. Das heißt, damit nicht für vertrauliche Notizen geeignet, weil es halt unverschlüsselt sofort Richtung USA geschickt wird und Evernote hat eine sehr leistungsfähige Suchfunktion. Das Problem ist nur, dass die gesuchten Informationen nicht weitergegeben werden von LifeScribe an das Evernote-System. Deshlab macht das relativ wenig Sinn, also wenn Sie da in der Volltextsuche nicht arbeiten können.

Dann dachte ich mir, juhu, es kam der 3 raus, tolles System, weil Sie können ihn per Bluetooth direkt verbinden mit Ihrem iPad. Es gibt eine iPad-App dazu und dann haben Sie in der iPad-App eine Texterkennung und können dann direkt auf den Text gehen, wischen mit dem Finger drüber und dann wird er in getippten Text umgesetzt. Das Blöde ist nur, Sie müssen das jedesmal nacharbeiten. Also diese Texterkennung auf dem iPad ist noch sehr rudimentär, also da ist es etwas schwer im Sinne der Nachbearbeitung. Ich hoffe mal, dass das System immer besser wird. Wenn Sie iPad-only arbeiten wollen, ist das natürlich durchaus eine Alternative, weil dann haben Sie es direkt auf dem iPad drauf. Ich persönlich bin noch nicht überzeugt davon, weil wenn Sie es nicht umwandeln, dann haben Sie keine richtig gute Suchfunktion und wenn Sie es umwandeln wollen, dann müssen Sie fast jedes Wort nochmal nacharbeiten, selbst wenn Sie einigermaßen ordentlich schreiben. Also ich bin immernoch ein Freund des LifeScribe-Echos. Letzte Woche da habe ich erst wieder einen Kunden gehabt, dem ich diesen Stift empfohlen hatte, der sich das Ding geholt hat und der da richtig begeistert ist und es auch regelmäßig nutzt. Also den Echo kann ich Ihnen sehr empfehlen. Kostet um die €100 Plus Minus, je nachdem wo Sie ihn kaufen. Diese Notizbücher kosten so um die €5 und

Sie bekommen selbstverständlich gerne auch wieder alle Links auch inklusive der Bestelllinks zu Amazon, wo Sie den Stift, wo Sie diese Notizbücher bekommen, da gibt es ein paar mehr Quellen. Melden Sie sich einfach bei www.iPad4productivity.com für den Gratis-Hörerservice des Podcasts an und dann bekommen Sie das Transkript und alle Links zu dieser und auch zu den anderen Episoden. Dann wissen Sie auch immer, was als nächstes Thema dran ist und das ist auch das Stichwort.

Was ist das Thema für den nächsten Monat? Das Thema für den nächsten Monat ist, das iPad im Vertrieb einzusetzen. Das heißt, nachdem wir diesen Monat einen eher wieder anwendungsorientierten Schwerpunkt hatten, geht es nächsten Monat wieder in Richtung Unternehmensblickwinkel. Und wir gucken uns dann einmal in fünf Episoden an, weshalb das iPad im Vertrieb einzusetzen ist, weshalb es dafür besonders gut geeignet ist. Wir schauen uns die Einsatzbereiche des iPads im Vertrieb einmal an. Was gibt es heute und vielleicht doch auch in Zukunft für Einsatzbereiche. Wir schauen uns mal die besten Apps für den Vertrieb an. Wir beschäftigen uns mit der Frage, wie Sie am besten den Zugriff auf Daten für den Vertrieb ermöglichen, damit er immer auf die wesentlichen Informationen darauf zugreifen kann. Und Sie kriegen auch gerne mal meine Erfahrungswerte, was bei der Schulung für den Vertrieb besonders wichtig ist, damit die Investitionen in iPads nicht nur Kosten fabrizieren, sondern dass sich das schnell mehr als amortiziert und dass Sie damit produktiver werden und mehr verkaufen. Denn das ist das was Sie mit dem iPad definitiv machen können.

In diesem Sinne freue ich mich auf den nächsten Monat und auf die nächste Woche. Bleiben Sie dran. Wenn Sie Fragen haben, gerne auch per E-Mail auf t.jekel@jekelteam.de – ich freue mich auf Ihre Fragen und ich freue mich darauf, dass Sie nächste Woche auch wieder mit dabei sind. Ihr Thorsten Jekel.